Kolczynski Tomek

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Kolczynski Tomek

Tomek Kolczynski wurde 1973 in Danzig geboren und wuchs in der Schweiz auf. Er studierte 1997-2002 Audiodesign bei Wolfgang Heiniger und von 2010 -2012 freie Improvisation bei Alfred Zimmerlin und Fred Frith an der Hochschule für Musik FHNW in Basel. Seit 2006 verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit Lars-Ole Walburg am Theater Basel, an den Münchner Kammerspielen, am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Burgtheater Wien. 2010 agierte er in Lukas Bärfuss’ Version von Parzival live auf der grossen Bühne des Schauspiels Hannover und schuf 2012 die Musik zu dessen Stück zwanzig tausend Seiten am Schauspielhaus Zürich. 2013 komponierte er die Musik für Amphitryon am Schauspielhaus Zürich unter der Regie von Karin Henkel und schuf den Soundtrack für den Dokumentarfilm von Edgar Hagen Die Reise zum sichersten Ort der Erde. Seit 2013 arbeitet er mit Etienne Abelin und Tamar Halperin im Trio names bachSpace an elektronischen Kompositionen, die J.S. Bachs Werk als Ausgangsmaterial haben. 2014/15 war er für Volksrepublik Volkswagen von Stefan Kägi (Rimini Protokoll) live auf der Bühne des Schauspielhauses Hannover zu sehen. 2015 komponierte Kolczynski den 90-minütigen Soundtrack für das Computergame Feist. Im April 2016 schuf er die Klangwelt für die installative Performance überleben im Atombunker Sonnenberg Luzern.

Tomek Kolczynski unterrichtet seit 2003 an der Musikschule Basel Musik und Computer. 2008 erhielt er den Förderbeitrag des Kantons Thurgau, und lebte als Mitglied des Schweizerischen Instituts 2008/2009 in Rom.

www.bachspace.com
playfeist.net

tomek.notexisting@nodomain.comkolczynski@mab-bs.notexisting@nodomain.comch

http://www.kold.ch