Symposium «Kunst der Kunstlehre»

Wie Komponieren unterrichtet wird

Samstag, 13.04. | 13:00 | 6-401 HSM Theorieraum

Während in Theater-, Literatur- und Kunstpädagogik die Reflexion bezüglich des Unterrichts angehender RegisseurInnen, SchauspielerInnen, SchriftstellerInnen und KünstlerInnen (und als solche selbst wiederum auch künftige Lehrende) weit entwickelt und niedergeschrieben ist, scheint sich im Bereich der Komposition Neuer Musik seit Jahrzehnten über die tatsächliche Lehre hinaus wenig zu tun.  
Dabei wäre gerade angesichts einer Explosion der Ästhetiken und Mittel seit der Postmoderne und der Digitalen Revolution dies, jenseits des Tonsatz-Traktats und der perhorreszierten >Verschulung< von Avantgarde ein Desiderat: In einem Bereich, in dem Kreativität und schöpferische Intuition zentral sind, eben jene Fähigkeiten auch auf das Unterrichten derselben und der vielen weiteren Aspekte Neuer Musik im 21. Jahrhundert hin zu betrachten. 
Auf dieser Tagung soll es um das Unterrichten von Komposition Neuer Musik an Musikhochschulen gehen. Ist dieses nicht notwendig selbst eine Kunst? Wenn ja, was für eine? Neben Auskünften von ProfessorInnen aus Ihrer Praxis soll es historische Perspektiven sowie Einblicke in andere Kunstsparten geben. 

Vortragende: 
Beate Florenz & Kolleginnen 
Gordon Kampe 
Roland Moser 
Carola Bauckholt 
Katharina Rosenberger 
Johannes Kreidler 
Michel Roth 
Martin Schüttler 

Videomitschnitte der Vorträge werden später auf der Website der FHNW veröffentlicht. 

Hochschule für Musik Basel FHNW, Klassik

Leonhardsstrasse 6, 4051 Basel

13:00

Reservation
15 von 15 Plätzen frei.
Alle Plätze voll

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Musikschule Basel und weitere

Vera Oeri-Bibliothek, musikbox

15:30

Reservation
50 von 50 Plätzen frei.
Alle Plätze voll
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Vorspielstunde Querflöte
Klasse Renate Lemmer

Musikschule Basel

Kleiner Saal

18:15

Reservation
30 von 30 Plätzen frei.
Alle Plätze voll
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Musikschule Basel und weitere

Theodorskirche

20:15

Reservation
50 von 50 Plätzen frei.
Alle Plätze voll